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72-Stunden international gestalten

72-Stunden international gestalten
72-Stunden international gestalten

Jugendliche aus aus dem Partnerbistum Sarajevo vom katholischen Jugendzentrum Ivan Pavao II und der DPSG-Stamm Montabaur nahmen dieses Jahr an der 72h Aktion, der Sozialaktion vom BDKJ, teil und freuten sich, dem Spielplatz "Am Quendelberg" in Montabaur einen bunten Anstrich zu verpassen!

Für diese Aktion hatten die Jugendlichen genau 72 Stunden Zeit, welche am Donnerstag, den 23.5.19 um 17:07 Uhr los gingen. Die Projekte sind für die teilnehmende Gruppen bis dahin immer geheim, weshalb sie um kurz nach 17 Uhr erst einmal mit einer Ortsbegehung angefangen hatten und anschließend im Pfadfinderheim planten , was sie alles für die Umsetzung benötigten.

In den folgenden 72 Stunden arbeiteten die Jugendlichen Hand in Hand und so bekam die Freizeitanlage Quendelberg einige neue Facetten: Eine Kräuterspirale wurde aufgebaut, die Markierungen auf dem Basketballfeld wurden erneuert sowie ein Fahrradpaccours und ein Malen nach Zahlen neu angelegt. Der Bauwagen der Stadt Montabaur bekam einen neuen Anstrich und ein großer Teil der Bänke wurde auseinandergebaut, abgeschliffen, neu lakiert und wieder montiert. Außerdem bekamen einige Wände und Überbauten an den Sandkästen einen farbigen Anstrich. Last but not least wurde dann auch ein Motiv, das während der 72-Stunden-Aktion 2013 angebracht wrrde, in liebevoller Handarbeit restauriert. Zum Schluss wurden dann noch Spuren hinterlassen, indem der Hashtag #72h überall aufgemalt wurde.

Am Sonntag, dem 26.5. um 17:07 war die Zeit dann abgelaufen. Es war ein anstrengendes langes Wochenende und es war schön, bei einen entspannten Grillabend am Pfadfinderheim den Abschluss der Aktion zu feiern.

Nachfolgend ein paar Bilder.

Das Projekt war ein voller Erfolg! Ein Dankeschön an Dirk Häuser (BDKJ), Sascha Fein (KFJ) und die anderen Leute aus den Vorbereitungsteams und Ko-Kreisen. Diese haben uns nicht nur mit Motivation und Ideen beigestanden haben, sondern sogar beim Engpass am Sonntag mitgeholfen.

Aber unsere Arbeit hätte nicht funktioniert, hätten wir nicht so viele Materialien gespendet bekommen. Deshalb bedanken wir uns auch ganz besonders für die großzügigen direkten und indirekten Spenden von Material bei:
Dehner (Industriegebiet Heiligenroth), Obi (Industriegebiet Montabaur), Baustoffzentrum Henrich (Siershahn), Mäx Markt (Montabaur), Volkmann & Rossbach (Montabaur), Baustoffzentrum Höber (Niederelbert), Feuerwehr (Montabaur), toom Baumarkt (Wirges), Bürgerverein Montabaur, Frau Weber Landtagsabgeordnete der SPD

Außerdem bedanken wir uns für die gespendete leckere Verpflegung von:
Restaurant Picasso (Montabaur), Restaurant MiPiace (Montabaur), Metzgerei Kleppel (Montabaur), Bäckerei Marx (Montabaur), Kaffeehaus Pano (Montabaur), Rewe (Montabaur, Hospitalstraße), Rewe French (Montabaur, Moselstraße) und den Familien Werner, Cartaya, Moser-Winterweber und Wilhelm

 

Danke an alle Sponsoren!